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Löschgruppe Methler Presseinfo zur Jahresdienstbesprechung


Freiwillige Feuerwehr Methler unter neuer Führung


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Foto:(c) www.feuerwehr-kamen.de 2014

Nach insgesamt sechs Jahren Amtszeit, geprägt von dem Umbau des Feuerwehrhauses, die Gründung des Fördervereins und dem 125jährigen Jubiläum, übergibt HBM Jens Adamek aus privaten sowie zeitlichen Gründen die Löschgruppenführung und Aufgaben nun in jüngere Hände. Im Vorfeld zur heutigen Versammlung wurde durch die Löschgruppe im Einvernehmen mit der Wehrführung der bis Dato stellvertretende Löschgruppenführer BM Markus Szczepanski als Nachfolger bestimmt und auf der heutigen Versammlung durch den Wehrführer ins Amt berufen. Als neuer stellvertretender Löschgruppenführer wurde der bis Dato amtierende Kassierer Fabian Lindner ausgewählt, welcher bereits Anfang dieses Jahres die Ausbildung zum Gruppenführer am Institut der Feuerwehr in Münster absolvierte und aufgrund dessen auf der heutigen Versammlung zum Brandmeister ernannt wurde.

Laut den Satzungen des Fördervereins Freiwillige Feuerwehr Methler e.V. resultiert aus dem Führungswechsel der aktiven Löschgruppenführung automatisch ein neues Vorstandsgremium des Fördervereins. Vorsitzender Markus Szczepanski, stellvertretender Vorsitzender Fabian Lindner, Kassierer Christian Robbert, Schriftführer Matthias Simosseck.

Die Löschgruppe Methler besteht gegenüber dem Vorjahr aufgrund von zwei Austritten und sechs Neuzugängen nun aus 42 aktiven Kameraden! Dazu kommen 12 Kameraden der Ehrenabteilung und 398 fördernde Mitglieder. Summiert ergibt dies 452 Mitglieder. Der Jugendfeuerwehr im Löschzug II gehören derzeit 33 Mädchen und Jungen an.
Das eigentliche Ende der aktiven Dienstzeit ist im Regelfall für das 60. Lebensjahr vorgesehen, kann aber nach der gültigen Landesfeuerwehrverordnung auf Antrag und ärztlicher Zustimmung anschließend durch die Wehrführung um weitere drei Jahre verlängert werden. Erstmalig im Löschzug II wurde durch UBM Joachim Stiebing ein Antrag auf Verlängerung der Dienstzeit für weitere drei Jahre gestellt. Demnach wurde seine aktive Dienstzeit bis zur Vollendung des 63. Lebensjahres ausgeweitet.

Als neue fördernde Mitglieder dürfen wir Christel Holzhauer, Jörg Trinkert, Werner Knöpper, Uwe Dickmann, Oliver Wiesehahn, Klaus Slomiani, Hans Jürgen Holzhauer, Ansgar Fraund, Rudolf Bönninger, Markus Höper, Peter Vogt, Markus Schygulla, Kevin Knöpper und Julian Rataj begrüßen

Insgesamt wurden 5999 Stunden Ehrenamt bei der Feuerwehr geleistet! Dies sind 3372 Stunden für Unterricht- und Übungsdienste. Unter die sonstigen Dienststunden fallen 1306 Stunden für Sonderdienste und die Umbauarbeiten am Feuerwehrhaus sowie die Dienste bei der Jugendfeuerwehr an. Dazu kommen 427 Stunden für Fahrzeug- und Gerätepflege, 823 Einsatzstunden, 71 Stunden bei Sicherheitswachen und vieles mehr.

Der Pokal „Feuerwehrmann des Jahres“ geht in diesem Jahr aufgrund der höchsten Dienstbeteiligung an Julian Rüwald. Zwar gab es zwei weitere Kameraden die mit ihm gleichauf an der Dienstbeteiligung der planmäßigen Dienste waren, jedoch konnte ihm keiner bei den geleisteten Zusatzstunden, wie Einsätze, Aus- und Weiterbildung, Fahrzeug und Gerätepflege, Leistungsnachweis und Sonderdiensten das Wasser reichen. Insgesamt leistete Julian im vergangenen Jahr 450 Stunden Ehrenamt bei der Feuerwehr!
Viel Zeit investierte die Löschgruppe im Jahr 2014 auch wieder in die Aus- und Weiterbildung.

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres werden in diesem Jahr die Jugendfeuerwehrmitglieder Bianca Rüwald am 02.04.15, Timo Maczkiewicz am 13.06.15, Adrian Nijenhuis am 30.06.15 und Lars Middendorf am 09.12.15 zum Feuerwehrmann/-frau ernannt und ergänzen ab diesem Zeitpunkt die Reihen der aktiven Wehr.

Aufgrund langjähriger Treue zur Wehr wurden auch in diesem Jahr zahlreiche passive Mitglieder ausgezeichnet.

Gerd Grundmann, Ulrich Kämpgen, Dieter Mintzlaff, Volker Sperling, Michael Urban, Franz Josef Welte wurden für 25 jährige Mitgliedschaft geehrt.

Siegfried Brockhaus, Franz Domski, Peter Erdmann, Franz Fenzl, Harald Meyer, Michael Sutmeier, Alfred Ullrich, Manfred von Haaren sowie unser Ehrenabteilungsmitglied und Gruppenführer der Ehrenabteilung Hartmut Kukatsch wurden für 35 jährige Mitgliedschaft geehrt.

UBM a.D. Wolfgang Bruchholz wurde bereits auf der JDB des Löschzuges im Januar für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Leider konnten nicht alle zu ehrenden Mitglieder anwesend sein.

Zu unserm Tag der offenen Tür an Christi Himmelfahrt am 14.05.2015 möchten wir wieder alle Mitglieder, Bürger/-innen schon jetzt herzlich einladen einen tollen Tag bei der Feuerwehr zu verbringen.

Der nächste öffentliche Termin ist die „Aktion sauberes Methler“ am 07.03.2015 ab 10.00 Uhr am Feuerwehrhaus „Bunte Kuh“ wozu alle Mitglieder, Bürger/-innen, Kinder und Jugendliche ebenfalls herzlich eingeladen sind den Ortsteil saisonfit zu machen. Im Anschluss ist für das leibliche Wohl wie immer bestens gesorgt!


Jahresdienstbesprechung des Löschzuges II der Feuerwehr Kamen am 30.01.2015

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(c)www.feuerwehr-kamen.de 2015

Viele Methleraner Ratsmitglieder folgten der Einladung von
Löschzugführer Frank Dreher zur Jahresdienstbesprechung des Löschzuges II ( Methler, Wasserkurl und Westick )am 30.01.2015.
Den Versammlungsraum im Bürgerhaus Methler füllten 97 Feuerwehrleute gut aus.
Bürgermeister Herrmann Hupe deutete das absehbare Ende der Umbauarbeiten am Standort
Bunte Kuh 4 b an. Der Löschzug 2, die Löschgruppe Methler und die Jugendfeuerwehr Kamen-Methler nutzen die dortigen neuen oder renovierten Räume. Auch wies er auf die noch für das
laufende Jahr geplante Ersatzbeschaffung des Löschgruppenfahrzeuges am Standort Heidkamp 28 hin,
welches ein ehemaliges Bundesfahrzeug ist. Da mitFinanzmitteln aus dem Zivil- und Katastrophenschutz vor dem Ende einer wirtschaftlich vertretbaren Nutzungsdauer
nicht zur rechnen ist, wurden Mittel aus dem kommunalen Haushalt in Höhe von 270.000 Euro hierfür eingeplant.
Der Leiter der Feuerwehr Rainer Balkenhoff berichtete über die intensiven Einsätze zu Beginn dieses Jahres bis zu dem Gefahrgutunfall auf der Tangente der Bundesautobahn A2
im Kamener Kreuz am gestrigen Tag, bei dem der Löschzug 2 den Abschnitt „Dekontamination“ stellte.
Begonnen hatte das Jahr 2014 mit einer zehn Tage und Nächte langen Serie von Brandstiftungen an insgesamt 19 geparkten Fahrzeugen, die mit Brandbeschleunigern angezündet worden. Ebenfalls durch Brandstiftung in der Nacht vom 2. auf den 3. März wurde der Großbrand in der
Schäferstraße am Gesundheitshaus Kurbad Kamen verursacht. Intensiv gefordert wurde die Löschgruppe
Methler durch Windbruch nach dem Sturmtief Ela. Sie rückte am 10. und 11 Juni nach Düsseldorf aus. Hier hatte die Berufsfeuerwehr Düsseldorf mehr als 1.000 Einsatzstellen,
die dann auch durch Kräfte der eingesetzten Bezirksreserven abgearbeitet wurden. Er war froh, dass beiden insgesamt 112 Einsätzen des Löschzuges 2 im Jahr 2014 alle Kräfte immer ohne Schaden zurückgekehrt sind. Rund 57 Stunden (ca. 63 Std. in 2013) hat jeder Aktive im
vergangenen Jahr durchschnittlich in seine Ausbildung investiert.
Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Laufbahn- Lehrgängen wurden befördert. Auch Fachlehrgänge oder Seminare wurden besucht. Diese Zeiten werden zusätzlich
zum “normalen“ Dienst investiert. Dass häufig an mehreren Wochenenden hintereinander auf Freizeit verzichtet werden musste, ist kein Selbstverständnis, hob auch der Wehrführer
hervor, der die Beförderungen zusammen mit Bürgermeister Hupe vornahm.
Befördert wurden:
Bereits im vergangen Jahr konnten aus der Jugendfeuerwehr Katharina Brägelmann, Kevin Knöpper
und Felix Stoverock jeweils mit Erreichen der Volljährigkeit in den aktiven Dienst der Löschgruppen übernommen und zu Feuerwehrfrauen bzw. -männern ernannt werden.
Während der Jahresdienstbesprechung:
Zum Feuerwehrmann:
Julian Schumann
Zum Oberfeuerwehrmann:
Sven Budde, Sven-Volker Eder, Jonas Fuhrmann, Arno
Rosenberg, Julian Rüwald und Mike David Thomae
Zur Hauptfeuerwehrfrau bzw. zum Hauptfeuerwehrmann:
Mathias Buschmann, Jan Höppner und Diana Winton
Zum Unterbrandmeister:
Daniel Gerullis, Maximilian Hinz und Hendrik Kleinbecker
Zum Brandmeister:
Daniel Balkenhoff, Fabian Krause und Sebastian Schulte
Zum Oberbrandmeister:
Nils Brandhoff
Zum Hauptbrandmeister:
Matthias Simosseck
Für langjährige Mitgliedschaft wurden eine Ehrungen durch
Bürgermeister Hupe und Feuerwehrleiter Balkenhoff
vorgenommen. Hier erhielten Markus Große und Steffen Mehlhorn das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Innenministers NRW in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst.
Gar in Gold für 35 Jahre ist Michael Madeja ausgezeichnet worden.
Die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW in Form einer goldenen Anstecknadel für 60 Jahre Feuerwehrdienst erhielt Wolfgang Bruchholz. Neben den aktiven Kameraden aus den Löschgruppen Methler, Wasserkurl und Westick, deren aktuelle Stärke 102 Kameraden umfasst, waren auch viele aus der Ehrenabteilung gekommen, die nun 33 Mitglieder zählt. 29
Jugendfeuerwehrleute komplettieren die Mitgliederzahlen. Die Fördervereine haben derzeit insgesamt 1.094 Mitglieder. Den Bericht über das Wirken der Jugendfeuerwehr Kamen-
Methler im vergangenen Jahr hielt die Jugendsprecherin Lea Sommer. Durch den Jugendwart Daniel Balkenhoff wurde Kevin Knöpper nachträglich mit der Jugendflamme, Stufe II ausgezeichnet.
Maximilian Hinz übernimmt das Amt des Schriftführers imLöschzug 2 von Fabian Lindner, der in die Gruppenführungder Löschgruppe Methler wechseln wird.
Mit freundlichem Gruß
gez.
BOI Frank Dreher (Löschzugführer Kamen-Methler)



Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Westick

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Kamen. Auch wenn das Jahr 2015 schon einige Tage auf dem „Buckel“ hat, trafen sich am Freitag den 20.02.2015 um 19:30 Uhr die Westicker Brandhüter und deren passiven Mitglieder in der Gaststätte Neumann in Westick, um gemeinsam das vergangene Jahr 2014 zu bilanzieren.

Im Jahr 2014 rückte die Löschgruppe Westick zu insgesamt 59 Einsätzen aus. Das sind rund 22 Einsätze weniger als im Jahr 2013. Doch die Intensität der Einsätze nimmt dennoch nicht ab. Von insgesamt 5462 Dienststunden, wurden 1700 für Einsätze im Jahr 2014 geleistet. Der Brand am Kurbad im Kamen am Anfang des Jahres 2014 gehörte sicherlich mit zu den spektakulärsten Einsätzen des letzten Jahres. Über mehrere Stunden musste die gesamte Feuerwehr der Stadt Kamen gegen die dortigen Flammen kämpfen. Die Löschgruppe Westick unterstütze hier vor allem bei der Außenbrandbekämpfung und der Wasserversorgung. Auch fallen die Umwettereinsätze immer mehr ins Visier. So rückte die Löschgruppe Westick im vergangenen Jahr auch nach Hamm zur überörtlichen Hilfeleistung zusammen mit anderen Feuerwehren aus dem Kreis Unna aus, nachdem dort ein neuer „Jahrhundertregen“ niedergefallen ist. Dort waren die Westicker Kameraden insgesamt 11 Stunden im Dauereinsatz, um die Feuerwehr aus Hamm bei über 350 gemeldeten Einsatzstellen zu Unterstützen. Nur wenige Stunden später rückte die Löschgruppe zum Kamener Kreuz aus, hier stand das Pumpenhaus komplett unter Wasser. Auch bei dem Sturmtief „Ela“ welches über Pfingsten auch die Stadt Kamen nicht ausgelassen hatte, unterstützten die Westicker mit zahlreichen Technischen Hilfeeinsätzen.

Besonders ins Auge stechen leider die Brandstiftungen 2014 im Kamener Stadtgebiet. Im März 2014 wurde die Löschgruppe nach Kamen-Mitte alarmiert, um dort mehrere brennende PKWs auf dem Parkdeck am Bahnhof zu löschen. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mehrere Kräfte der Feuerwehr Kamen damit beschäftigt, weitere Einsatzstellen des Brandstifters abzuarbeiten. Dieser konnte nach umfangreichen Ermittlungen der Polizei verhaftet werden. Schon wenige Monate später im August 2014 häuften sich die Brandstiftungen im Ortsteil Westick und forderten damit die Westicker Wehr stark heraus. Ingesamt kam es bei dieser Brandstifterserie zu 7 Einsätzen die fast täglich in den Nachtstunden lagen. Dabei war auch hier der Schwerpunkt auf Papiercontainer und PKWs zu sehen.
Dennoch konnten alle Einsatzstellen erfolgreich und sicher abgearbeitet werden.

Für das Jahr 2015 steht für die Löschhruppe Westick eine Fahrzeugersatzbeschaffung auf dem Plan, nachdem das alte Bundesfahrzeug finanziell nicht mehr vom Bund getragen wird und Reparatur- und altersmäßig in die Jahre gekommen ist. Hierzu werden von der Stadt Kamen finanzielle Mittel in Höhe von 270.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen der Jahresdienstbesprechung des Löschzuges 2 (Kamen-Methler) am 30. Januar 2015 im Bürgerhaus Methler, wurden bereits folgende Kameraden der Löschgruppe befördert:
- Arno Rosenberg zum Oberfeuerwehrmann
- Jan Höppner zum Hauptfeuerwehrmann
- Matthias Buschmann zum Hauptfeuerwehrmann
- Maximilian Hinz zum Unterbrandmeister
- Daniel Balkenhoff zum Brandmeister
- Fabian Krause zum Brandmeister
- Markus Große für 25-Jähriges aktives Dienstjubiläum
- Steffen Mehlhorn für 25-Jähriges aktives Dienstjubiläum
- Friedrich Menken für 50-Jähriges aktives Dienstjubiläum

Damit ist die Löschgruppe Westick für das Jahr 2015 mit insgesamt 37 aktiven Feuerwehrmänner (davon 3 Frauen) gut aufgestellt. Desweiteren gehören zu der Löschgruppe Westick 10 Alterskameraden und 278 fördernde Mitglieder. Fabian Krause und Michael Hildebrand wurden außerdem an dem Abend von dem Leiter der Feuerwehr zu Stlv. Löschgruppenführern ernannt.

Auch im Jahr 2015 darf das traditionelle Feuerwehrfest in Westick nicht fehlen. Dieses findet am Sa. 12.09.2015 ab 15:00 Uhr wie gewohnt am Feuerwehrhaus statt. Ebenfalls wird sich die Feuerwehr Westick an der Aktion „Sauberes Dorf“ im März beteiligen und verreist im Juni für 3 Tage nach Hannover um die Feuerwehrfachmesse „Interschutz“ zu besuchen.



Bei der Feuerwehr Methler kehrt wieder der Alltag ein



Nach einem durchaus turbulenten Jahr 2013 und dem großen erfolgreichen Fest zum 125-jähren Bestehen kehrt bei der Feuerwehr Methler langsam wieder der Alltag ein. Die Gründung des Förderverein Freiwillige Feuerwehr Methler e.V. konnte abgeschlossen werden und auch die Umbauarbeiten am Feuerwehrhaus Bunte Kuh neigen sich langsam dem Ende. Die sanierten Räumlichkeiten im Altgebäude konnten, bereits wieder bezogen werden, so dass der Normalbetrieb wieder anlaufen kann und man sich daher nun voll auf die wesentliche Feuerwehrarbeit konzentriert. Die ersten konstruktiven Dienste konnten in diesem Jahr bereits abgehalten werden.

Die Löschgruppe Methler besteht gegenüber zum Vorjahr nun aus 39 aktiven Kameraden! Dazu kommen 14 Kameraden der Ehrenabteilung und 400 fördernde Mitglieder. Summiert ergibt dies 453 Mitglieder. 18 Mitglieder weniger als im Jahr zuvor. Der Jugendfeuerwehr im Löschzug II gehören derzeit 34 Mädchen und Jungen an.

Durch die neuen Kameraden Felix Koppelkamp, Mike Thomae, Tim Seiffert und Diana Winton werden die Reihen der aktiven Wehr nun verstärkt und als neue fördernde Mitglieder dürfen wir Frau Margarethe Szczypka, Herr Frank Böhm und Herr Ralf Burghoff begrüßen.

Insgesamt wurden 8109 Stunden geleistet! Dies sind 3974 Stunden für Unterricht- und Übungsdienste.
Unter die sonstigen Dienststunden fallen 1776 Stunden für die Umbauarbeiten am Gerätehaus sowie die Dienste bei der Jugendfeuerwehr an. Dazu kommen 537 Stunden für Fahrzeug- und Gerätepflege, 1171 Einsatzstunden, 51 Stunden bei Sicherheitswachen und vieles mehr.

Der Pokal „Feuerwehrmann des Jahres“ geht in diesem Jahr aufgrund der zahlreichsten Dienstbeteiligung an Fabian Lindner.
Viel Zeit investierte die Löschgruppe im Jahr 2013 auch wieder in die Aus- und Weiterbildung.

Frank Gerstmeier FM Grundlehrgang Modul 1+2/AGT
Felix Koppelkamp FM Grundlehrgang Modul 1+2/AGT
Dennis Hoppe         FM Grundlehrgang Modul 1+2/AGT
Kevin Knöpper           JFM Grundlehrgang Modul 1+2
Felix Stoverock JFM Grundlehrgang Modul 1+2
Fabian Lindner UBM Flash Over Training
Sven Eder FM Flash Over Training
Manfred Eder BOI Tagesseminar Digi Funk IdF
Marc Rubeau UBM Maschinistenausbildung
Heinz Lethaus FM Funklehrgang

Alle Lehrgänge wurden mit Erfolg absolviert.

Folgende Mitglieder wurden auf Grund ihrer bestanden Lehrgänge sowie Dienstjahre bereits im Januar auf der Jahresdienstbesprechung des Löschzuges befördert:

zum Feuerwehrmann: Felix Koppelkamp, Frank Gerstmeier und Dennis Hoppe

zum Brandmeister: Markus Szczepanski

zum Hauptbrandmeister: Thorsten Nordhorn

Auf Grund langjähriger Treue zur Wehr wurden auch in diesem Jahr zahlreiche passive Mitglieder ausgezeichnet.

Wilhelm Bass, Herbert Bersch, Rudi Bönninger, Klaus Dieckheuer, Horst Michael Klein, Robert Losowyj, Georg Marth, Ulrich Neuhaus, Friedhelm Pagel, Ernst Rüsse, Paul Seppel, Reinhard Seppel, Klaus Wagner, Horst Wilke, Erwin Wittke wurden für 25 jährige Mitgliedschaft geehrt.

Ralf Kaczmarek, Herbert Krause, Werner Kuhlmann, Heinz Tripp wurden für 35 jährige Mitgliedschaft geehrt.

Leider konnten nicht alle zu ehrenden Mitglieder anwesend sein.

Weiterhin gab Jens Adamek eine Vorschau über die Aktivitäten für das laufende Jahr 2014, welches im  Angesicht der Fertigstellung des Feuerwehrhauses voraussichtlich wieder normal verlaufen wird.  Für den September ist eine Fahrt zum Weinfest der Partnerstadt in Unkeln geplant.

Zu unserm Tag der offenen Tür an Christi Himmelfahrt am 29.05.2014 möchten wir alle Mitglieder, Bürger/-innen schon jetzt herzlich einladen.


Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Westick am 21.02.2014

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Foto:(c) www.feuerwehr-kamen.de 2014

Löschgruppe Westick blickt auf Einsatzintensives Jahr zurück


Auch wenn das aktuelle Jahr schon einige Tage alt ist, trafen sich am Freitag den  21. Februar 2014 um 19.30 Uhr die Westicker Feuerwehrkameraden und deren passiven Mitglieder im Lokal Schulze-Beckinghausen (Neumann) um wieder einmal gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken und eine Aussicht auf das Jahr 2014 zu gewinnen.

Im Jahr 2013 mussten die Westicker Wehrleute insgesamt zu 81 Einsätzen ausrücken. Das sind rund 19 Einsätze mehr als im vergangenen Jahr 2012.  Die Zeitintensivsten und spektakulärsten Einsätze waren dabei der Großbrand des DRK-Heims im Januar 2013 mit 5 Std. Dauereinsatz, der Wohnungsbrand am 10. Februar in der Röntgenstraße, der Gefahrguteinsatz bei der Spedition Rapid im Hemsack (7 Std.), ein weiterer Wohnungsbrand In der Kaiserau im Juli 2013 sowie natürlich der kraftaufbringende Einsatz im Hochwassergebiet Lüchow-Danneberg mit dem die Löschgruppe Westick mit 5 Kameraden unterstützte .Bei allen Einsätzen konnten die Westicker Wehrleute erfolgreich die Gefahren abwehren. Ingesamt kommt die Löschgruppe Westick im Jahr 2013 auf 5462 Dienststunden, davon allein 1700 Stunden, die den Einsätzen gewidmet wurden. Der aktuelle Personalstand der Löschgruppe beträgt 35 aktive Feuerwehrmänner (davon 2 Frauen), 10 Alterskameraden und 272 fördernde Mitglieder.

Im Jahr 2013 konnte bei der Feuerwehr Kamen bereits den Digitalfunk in einigen Fahrzeugen verbaut werden und in der Probephase getestet werden. 2014 stehen nun auch die restlichen Fahrzeuge der Feuerwehr Kamen, so auch das Westicker Löschfahrzeug, auf dem Plan.

Eine Beförderung und eine Ehrung standen an diesem Abend ebenfalls auf dem Programm.
So konnte der Leiter der Feuerwehr, den Kameraden Thorsten Bolle zum Oberbrandmeister befördern.
Der Kamerad Heinz Bäcker wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Westick ausgezeichnet.

Im Rahmen der Jahresdienstbesprechung des Löschzuges 2 (Kamen-Methler) am 31. Januar 2014 im Bürgerhaus Methler, wurden bereits folgende Kameraden der Löschgruppe befördert:

- Janina Blech zur Hauptfeuerwehrfrau
- Tobias Schriewer zum Unterbrandmeister
- Dirk Scharrenbach für 25-Jährigen aktives Dienstjubiläum

Damit ist die Löschgruppe Westick auch für 2014 personell und zukunftssicher gut aufgestellt.

Im Ausblick für das Jahr 2014 ist vor allem das traditionelle Feuerwehrfest am 13. September 2014 rund um das Feuerwehrhaus im Heidkamp. Aber auch das Osterfeuer in Südkamen, die Aktionen „Sauberes Kamen“ werden von den Westicker Brandhütern wie jedes Jahr begleitet.




Jahresdienstbesprechung des Löschzuges II am 31.01.2014

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Der Einladung von Löschzugführer Frank Dreher folgten viele Methleraner Ratsmitglieder. Diese und 97 Feuerwehrleute füllten den Versammlungsraum im Bürgerhaus Methler gut aus.
Den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und insbesondere dem Bürgermeister Hermann Hupe dankend, berichtete Frank Dreher über den weiteren Ausbau des Feuerwehrhauses am Standort Bunte Kuh 4 b. Dieser wurde durch einen Wasserschaden Mitte November im Obergeschoss des frisch renovierten Altbaus stark beschädigt. „Die Maßnahmen zur Schadensbeseitigung dauerten bis jetzt an. Gestern sind Mobiliar und Einbauten wieder eingestellt worden. Nun ist eine bestimmungsgemäße Nutzung als Schulungs- und Versammlungsstätte, Büro, Archiv etc. möglich. Jetzt sollten nur noch Restarbeiten und die Herrichtung der alten Fahrzeughalle ausstehen, die aber den Dienstbetrieb nicht mehr sonderlich beeinflussen.“ Für die unglaubliche hohe Zahl von 18.015 geleisteten Dienststunden gibt es drei wesentliche Gründe. Zum einen sind dies die bei dem Feuerwehrhausumbau eingebrachten
Eigenleistungen. Desweiteren gab es auch im Jahr 2013 wieder ein Jubiläum. Vom 21. bis 23. Juni feierte die Löschgruppe Methler ihr 125-jähriges Bestehen unter großer Teilnahme von Verbänden, Vereinen und mit viel Unterstützung der Methleraner Bürger.
Letztlich war die Teilnahme einer Gruppe an dem Elbehochwassereinsatz vom 6. bis 15. Juni im 330 km entfernten Landkreis Lüchow-Dannenberg im Nord-Osten Niedersachsens der zeitintensivste Einsatz. Über zehn Tage dauerte dieser, wobei die Akteure alle 3 bis 5 Tage ausgetauscht wurden. Für diesen Einsatz wurden mit ca. 1.700 Stunden mehr Einsatzstunden als im gesamten Jahr 2012 erbracht. Der selbst dort eingesetzte stellvertretende Löschzugführer Manfred Eder kommentierte einige Fotos, die die Dimension dieses Einsatzes verdeutlichten. Daneben waren die personalintensivsten Einsätze der Brand am Anbau des mittlerweile abgerissenen DRK-Heimes in der
Kämerstraße, der Wohnungsbrand im Obergeschoss in der Röntgenstraße, der Gefahrguteinsatz im Gewerbegebiet Hemsack auf dem Gelände der Spedition Rapid und der Dachwohnungsbrand In der Kaiserau.
Rund 63 Stunden (ca. 77 Std. in 2012) hat jeder Aktive im vergangenen Jahr durchschnittlich in seine Ausbildung investiert.
Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Laufbahn- Lehrgängen wurden befördert. Auch Fachlehrgänge oder Seminare wurden besucht. Diese Zeiten werden zusätzlich zum “normalen“ Dienst investiert. Dass häufig an mehreren Wochenenden hintereinander auf Freizeit verzichtet werden musste, ist kein Selbstverständnis, hob auch Feuerwehrleiter Balkenhoff hervor, der die Beförderungen zusammen mit Bürgermeister Hermann Hupe vornahm.
Befördert wurden:
Bereits im vergangen Jahr konnten aus der Jugendfeuerwehr Jan Dreher, Marvin Markmann, Johannes
Brägelmann, Kevin Kampmann und Tim Fentroß jeweils mit Erreichen der Volljährigkeit in den aktiven Dienst der Löschgruppen übernommen und zu Feuerwehrmännern ernannt werden.
Desweiteren zum Feuerwehrmann:
Florian Dreher, Frank Gerstmeier, Daniel Höfer, Dennis Hoppe und Felix Koppelkamp
Zum Oberfeuerwehrmann:
Daniel Gerullis und Thorsten Ksiezniak
Zur Hauptfeuerwehrfrau:
Janina Blech
Zum Unterbrandmeister:
Tobias Schriewer und Lucas Theißen
Zum Brandmeister:
Markus Szczepanski
Zum Hauptbrandmeister:
Thorsten Nordhorn
Zum Brandoberinspektor:
Frank Dreher
Aber auch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft konnten vorgenommen werden. So erhielten das Feuerwehr- Ehrenzeichen des Innenministers NRW in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst Markus Haardt und Dirk Scharrenbach. Die Sonderauszeichnung des Landesfeuerwehrverbandes NRW
für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr in Gold für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde übergeben an:
Heinrich Ligges, Heinz August Brüggemann, Dieter Brune, Friedrich Brune, Werner Dreher und Wilhelm Löddemann.
Die Sonderauszeichnung des Landesfeuerwehrverbandes NRW
für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr in Gold für 60 Jahre Mitgliedschaft wurde übergeben an:
Derik Meinberg

Bürgermeister Hupe begrüßte auch die Methleraner Mitglieder des Stadtrates von SPD, CDU, der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN und FDP unter den Gästen, die wie immer mit ihrer Teilnahme starkes Interesse an der Feuerwehr zeigen. Er dankte ihnen für die parteiübergreifende Einigkeit bei Feuerwehrangelegenheiten. Derzeit werde die Kommunikationstechnik auf Digitalfunk umgestellt, was mit ca. 230.000 € zu finanziert wird. Desweiteren stellte er in Aussicht, für die in die Jahre gekommenen Fahrzeuge von Land und Bund für den Katastrophen- und Zivilschutz über den Haushaltsplan 2015 der Stadt Lösungen einplanen zu wollen.
Neben den aktiven Kameraden aus den Löschgruppen Methler, Wasserkurl und Westick, deren aktuelle Stärke 99 Kameraden umfasst, waren auch viele aus der Ehrenabteilung gekommen, die nun 34 Mitglieder zählt. Den Personalbestand komplettieren 35 Jugendfeuerwehrleute und 1.111 fördernde Mitglieder. Einen Einblick in die Arbeit der Jugendfeuerwehr gab erstmals die neu gewählte Jugendsprecherin Bianca Rüwald. Bislang hat immer einer der Jugendwarte über das Tun einen Bericht abgegeben.


Einsatzreicher Jahresbeginn für die Löschgruppen des Löschzuges II der Feuerwehr in Kamen.


Das Jahr 2014 war gerade einmal 24 Minuten „ jung“,  als der komplette Löschzug II  ( Löschgruppe Methler, Löschgruppe Westick und die Löschgruppe Wasserkurl ) zum ersten Einsatz gerufen wurde. In der Wasserkurler Straße sollte ein Haus brennen. Zum Glück brannte nur eine Hecke vor dem Haus. Diese konnte schnell abgelöscht werden.

Wenige Minuten später, um 00:51,  wurde die Löschgruppe Westick zu einem brennenden Altkleidercontainer in die Einsteinstraße gerufen. Der Container wurde  von der Feuerwehr geöffnet und das Feuer abgelöscht.

Um 01:38 Uhr wurde die Löschgruppe Westick dann erneut in die Einsteinstraße alarmiert. Dieses Mal brannte ein Papiercontainer. Unter Atemschutz wurde der Papiercontainer von der Löschgruppe geöffnet und der Inhalt abgelöscht. Hierzu musste der Inhalt von Hand auseinander gezogen werden.

Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Um 02:15 Uhr wurden die Löschgruppen Methler und Westick zu einem Einsatz in die Goerdelerstraße alarmiert.
Hier sollte ein Haus brennen. Vor Ort brannte zum Glück erneut nur eine Hecke, welche schnell gelöscht werden konnte.

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Die Fotos zeigen den Einsatz um 01:38 Uhr in der Einsteinstraße.

Der Löschzug Methler wünscht ein „Frohes neues Jahr 2014 „

Jahresdienstbesprechung des Löschzuges II am 01.02.2013

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Viele Methleraner Ratsmitglieder, der für Brandschutz zuständige Dezernent Reiner Brüggemann und 88 Feuerwehrleute füllten den Versammlungsraum im Bürgerhaus Methler gut aus. Auch der Bezirksbeamte der Polizei Kamen, Marc Westerhoff, war der Einladung von
Löschzugführer Frank Dreher gefolgt. Den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und insbesondere dem ersten stellvertretenden Bürgermeister Manfred Wiedemann dankend, berichtete Frank Dreher über den
weiteren Ausbau des Feuerwehrhauses am Standort Bunte Kuh 4 b.
Der Anbau an das Feuerwehrhaus in der Bunte Kuh mit den beiden Einstellplätzen für Großfahrzeuge, dem geschlechtergetrennten Umkleide- und Waschbereich im Erdgeschoß und den Jugendfeuerwehrräumen sowie den Toiletten im Obergeschoss wurde am 9. Mai 2012 übergeben.
Derzeit erfolgt der Umbau des Altbestandes hauptsächlich im Obergeschoss. Auch in diesem Abschnitt werden die Feuerwehrleute handwerklich tätig werden. Als Ansprechpartner und Berater in Baufragen bedankte sich der Löschzugführer und bei Friedhelm Dreher für stete fach und
handwerkliche Unterstützung. Von den Veränderungen konnte sich die Versammlung aufgrund von Fotos einen Eindruck verschaffen, die vom stellvertretenden Löschzugführer Manfred Eder erläutert wurden. Auch das im vergangenen Jahr an drei Tagen veranstaltete Jubiläum der Löschgruppe Westick am Wochenende vom 24. bis 26. August trug dazu bei, dass insgesamt 16.536 Dienststunden (2.203 mehr als im Vorjahr) geleistet wurden. Im Zuge der Jubiläumsveranstaltungen wurde auch ein
Leistungsnachweis für Feuerwehren aus dem Kreis Unna durchgeführt, an dem jeweils eine Gruppe aus Methler und Wasserkurl teilgenommen hat. Die zeit- und personalintensivsten Einsätze des letzten
Jahres waren der Kaminbrand Am Holze 3 am 16. Januar, der Chlorgaseinsatz Am Schwimmbad am 18. Juli und der CO-Gas-Einsatz in der Einsteinstr. am 3. November.
Rund 77 Stunden (ca. 75 Std. in 2011) hat jeder Aktive im vergangenen Jahr durchschnittlich in seine Ausbildung investiert. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Laufbahn- Lehrgängen wurden befördert. Auch Fachlehrgänge oder Seminare wurden besucht. Diese Zeiten werden zusätzlich
zum “normalen“ Dienst investiert. Dass häufig an mehreren Wochenenden hintereinander auf Freizeit verzichtet werden musste, ist kein Selbstverständnis, hob auch Feuerwehrleiter
Balkenhoff hervor, der die Beförderungen zusammen mit dem stv. Bürgermeister Wiedemann vornahm.
Befördert wurden: Bereits im vergangen Jahr konnten aus der Jugendfeuerwehr Sven Budde, Sven Eder, Jonas Fuhrmann, Arno Rosenberg und Julian Rüwald jeweils mit Erreichen der Volljährigkeit in den aktiven Dienst der Löschgruppen übernommen und zu Feuerwehrmännern ernannt werden.
Während der Jahresdienstbesprechung: Zum Oberfeuerwehrmann: Tobias Bublat, Chris Gutt,
Maximilian Hinz, Heinz jun. Lethaus und Lucas Theißen Zum Unterbrandmeister: Dennis Holzhauer, Kevin Mannig und Sebastian Tuschy Zum Brandmeister: Nils Brandhoff Die anstehende Beförderung zum Oberbrandmeister von Thorsten Bolle wird auf der Jahresdienstbesprechung der
Löschgruppe Westick nachgeholt, weil der berufsbedingt verhindert war. Für langjährige Mitgliedschaft wurde eine Ehrungen durch den stv. Bürgermeister Wiedemann, Wehrleiter Balkenhoff
und seinen Stellvertreter Armin Gartmann vorgenommen. Hier erhielt Friedhelm Dreher die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW in Form einer goldenen Anstecknadel für 50 Jahre Feuerwehrdienst. Weitere Ehrungen waren fällig, konnten aber nicht vorgenommen werden, weil die betreffenden verhindert waren. 50 Jahre ist nämlich auch Ernst Römer Mitglied, 35 Jahre Heinrich Jacobsmeier und 25 Jahre Frank Holtkötter. Diese Ehrungen werden bei den Löschgruppenversammlungen in Methler und Wasserkurl nachgeholt. Der stv. Bürgermeister Wiedemann begrüßte auch die für Methler im Stadtrat vertretenden Ratsmitglieder von SPD,
CDU und FDP unter den Gästen, die traditionell starkes Interesse an der Feuerwehr mit ihren häufigen Kontaktenddemonstrieren. Er reflektierte auch auf den trotz knapper
Haushaltsmittel fortschreitenden Umbau am Standort Bunte Kuh und dankte den Wehrleuten für die in das Bauwerk zusätzlich zum normalen Dienst investierte Freizeit. Außerdem freue er sich auf die Veranstaltungen zum 125- jährigen Jubiläum der Löschgruppe Methler vom 21. bis 23. Juni am Bürgerhaus. Neben den aktiven Kameraden aus den Löschgruppen Methler, Wasserkurl und Westick, deren aktuelle Stärke 94 Kameraden umfasst, waren auch viele aus der Ehrenabteilung gekommen, die nun 38 Mitglieder zählt. Den Personalbestand komplettieren 34 Jugendfeuerwehrleute und 1.116 fördernde Mitglieder. Für die Jugendfeuerwehr berichtete der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Sebastian Tuschy, dass die Jugendfeuerwehr sich ebenfalls an den Bauarbeiten beteiligt habe und die neuen Räumlichkeiten am Standort Bunte Kuh seit Mitte letzten Jahres bereits nutze.



Stolz aufs brandneue Gerätehaus


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Methler.„1965 war ich als Kind dabei, als das alte Feuerwehrgerätehaus an der Bunten Kuh eingeweiht wurde“, erinnert sich der ehemalige Stadtbrandinspektor, Heinz Lethaus, noch genau.

Am Donnerstag stellte er neugierigen Besuchern beim „Tag der Offenen Tür“ der Löschgruppe Methler den frisch fertig gestellten Neubau vor.

Über den ganzen Tag verteilt lud Heinz Lethaus immer wieder zu Führungen durch den neuen zweigeschossigen Anbau ein. Trotz des strahlenden Vatertagwetters und des kühlen Blonden, das hinter dem Gerätehaus lockte, ließen sich viele die Gelegenheit nicht entgehen, die modernen 250 Quadratmeter zu besichtigen.
Separate Umkleideräume

Erst seit einer Woche werden die Räumlichkeiten von den Feuerwehrleuten genutzt. Vergangenen Mittwoch übergab Bürgermeister Hermann Hupe den Anbau in feierlichem Rahmen. Seither genießen die 34 Aktiven der Löschgruppe die Annehmlichkeiten des taufrischen Umbaus. Denn fortan stehen für die Feuerwehrleute separate Umkleide- und Sanitärräume zur Verfügung. „Vorher wurde sich in den Fahrzeughallen umgezogen“, berichtet Heinz Lethaus. Dieser Zustand sei nicht mehr tragbar gewesen.
Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Methler, Bunte Kuh

„Nachwuchsprobleme scheint die Feuerwehr nicht zu haben, oder?“, fragt eine neugierige Besucherin, die gehört hatte, dass die Jugendfeuerwehr groß sei. „Mit 40 bis 50 Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 Jahren haben wir schon ordentlichen Nachwuchs“, antwortet der ehemalige Stadtbrandinspektor mit Stolz.

In Methler selbst gebe es sogar drei Mädchen unter den Jugendlichen, so Löschgruppenführer Jens Adamek. Deswegen sei man besonders froh über die getrennten Umkleide- und Sanitärbereiche für Männer und Frauen. Denn auch in Zukunft wünsche man sich weibliche Unterstützung.

Der obere Teil des zweigeschossigen Anbaus gehört übrigens fast komplett der Jugendfeuerwehr. Derzeit befinden sich dort nur Spinde für die Heranwachsenden.
Sanierung des alten Gebäudes

„Aber unsere Jugend soll sich den Raum nach eigenen Wünschen gestalten“, sagt Lethaus. Vielleicht stehe dort schon bald ein Kicker-Tisch.

„Und im nächsten Jahr zeige ich Ihnen dann den Umbau des alten Gebäudes“ – mit diesen Worten beendet Heinz Lethaus die Führung. Denn geplant ist, dass auch der alte Teil des Gerätehauses modernisiert wird. Dort soll Raum für ein Büro und eine Küche geschaffen werden. Überdies stehen ein Lagerraum und ein Schulungsraum auf der Wunschliste.

Die Eindrücke des Neubaus sacken lassen konnten die Gäste im Außenbereich bei Gegrilltem und Eisgekühltem. Für die Kinder waren das Spielmobil und eine große Hüpfburg vor Ort.



„Tatütata“ wieder in der Bunten Kuh

Feuerwehr-Anbau fertig

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Kamen.Die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Methler stehen wieder im Gerätehaus an der Bunten Kuh. Gestern Abend übergab Bürgermeister Hermann Hupe den neuen Anbau an Stadtbrandmeister Rainer Balkenhoff und den Methleraner Löschzugführer Frank Dreher.

Vor etwas mehr als einem Jahr hatten die Arbeiten zum Anbau begonnen. Von Beginn halfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Feuerwehr beim Neubau taträftig mit. So zum Beispiel beim Abriss des alten eingeschossigen Anbaus, bei der Fundamenterstellung und bei Aufstellung des Stahlträgersystems. Auch die Pflasterarbeiten übernahmen Feuerwehrleute. Nicht zuletzt dieser Einsatz und das günstige Ausschreibungsergebnis führten dazu, dass die auf rund 1 Million Euro kalkulierten Baukosten, die die Stadt komplett aus ihrem eigenen Haushalt finanziert, um eine fünfstellige Summe unterschritten werden konnten.
Feuerwehrgerätehaus Bunte Kuh

Die Mühe hat sich gelohnt: Neben der Garage für den Fuhrpark entstanden zeitgemäße neue Sozialräume und endlich auch für Männer und Frauen getrennte Dusch- und Umkleidemöglichkeiten samt moderner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Im Obergeschoss entstanden zusätzliche Räumlichkeiten für die Jugendfeuerwehr, die bislang im wenig wohnlichen Keller ihre Ausrüstung untergebracht hatte.

Abgeschlossen sind die Arbeiten an der Bunten Kuh damit allerdings nicht. Im Haushalt 2013 will die Stadt weitere Mittel bereitstellen, um auch den Altbau zu modernisieren. Dazu sollen auch die jetzt eingesparten Beträge verwendet werden.

Bilder vom Umbau finden Sie hier: Bilder Umbau Methler

Quelle: DerWesten.de

FL



Umbaumaßnahmen Feuerwehrhaus Bunte Kuh auf der Zielgeraden

(Jahresdienstbesprechung 2012 der Löschgruppe Methler)

Die Umbauarbeiten am Feuerwehrhaus Bunte Kuh befinden sich auf der Zielgeraden. Dies war Hauptthema der heutigen Versammlung. Die Fertigstellung durch die einzelnen Gewerke wird im zweiten Quartal 2012 erwartet. Nach einem anstrengenden Jahr für alle Beteiligten neigt sich der erste Teil des Umbaus dem Ende zu. Vsl. im April bzw. Mai wird die Löschgruppe die neuen Räumlichkeiten beziehen und die Fahrzeuge alle samt in den eigenen vier Wänden platzieren können. Die dafür anstehenden noch zu erledigenden Aufgaben für die Kameraden aller Abteilungen werden über den Fertigstellungstermin hinaus gewiss noch einige zusätzliche Dienststunden in Anspruch nehmen. Zudem kommt noch die Renovierung des alten Gebäudeteils, wofür die ersten Planungen bereits laufen. Diese, wie auch die bereits während der Bauphase geleisteten Arbeiten, wie die Beseitigung der Grünstreifen, dem Abriss des alten Anbaus und der Pflasterarbeiten auf dem gesamten Gelände, werden überwiegend durch die Löschgruppenmitglieder alleine gestemmt.

Die Löschgruppe Methler besteht unverändert zum Vorjahr aus 37 aktiven Kameraden! Dazu kommen 16 Kameraden der Ehrenabteilung, 20 Jugendfeuerwehrmänner und 404 fördernde Mitglieder. Summiert ergibt dies 477 Mitglieder. 10 Mitglieder weniger als im Jahr zuvor.
Aus der Jugendfeuerwehr konnten Sven Budde, Sven Eder, Jonas Fuhrmann und Julian Rüwald in die aktive Wehr übernommen und als neue fördernde Mitglieder Jürgen Ernest, Doris Höchst, Andreas Gebauer, Jens Elmenhorst und Martin Budde gewonnen werden.

Viel Zeit investierte die Löschgruppe im Jahr 2011 wieder einmal in die Aus- und Weiterbildung. 2449 Stunden verbrachten die Feuerwehrmänner auf der Schulbank, um auch weiterhin den Anforderungen gewachsen zu sein.

Alle Lehrgänge wurden mit Erfolg absolviert. Diese Zahlen zusammen mit allen anderen Stunden, wie u. a. die Fahrzeug und Gerätepflege, Einsatzstunden u.v.m. ließen die Stundenbilanz in 2011 auf insgesamt 5667 Stunden geleistete Feuerwehrarbeit ansteigen.
In diesem Jahr gab es ein Novum und zwar erhielt der Kamerad Julian Rüwald den Pokal zum Feuerwehrmann des Jahres, obwohl er erst in sechs Tagen mit Erreichen des 18. Lebensjahres offiziell aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr wechselt!  Im vergangen Jahr hat er zusätzlich zu 15 geleisteten Diensten in der Jugendfeuerwehr nur zwei Dienste der aktiven Wehr verpasst. Die Teilnahme an den aktiven Diensten dient zur Eingliederung und Eingewöhnung. Dieses Arrangement ist lobenswert und verdient zweifelsfrei diese Anerkennung.
Zusätzlich wurde viel Zeit in die Betreuung und Ausbildung der Jugendfeuerwehr investiert! 20 Jungen gehören z.Zt. der Jugendabteilung der Löschgruppe an! UBM Markus Szczepanski gab einen Überblick über die sehr erfolgreiche Jugendarbeit, die nicht nur aus feuerwehrtechnischer Ausbildung, sondern auch aus Sport und anderen Freizeitaktivitäten besteht

OBM a. D Hartmut Kukatsch dokumentierte in seinem Teil des Abends die umfangreichen Treffen der Alters- und Ehrenabteilung der Löschgruppe.

Folgende Mitglieder wurden auf Grund ihrer bestanden Lehrgänge bereits im Januar auf der Jahresdienstbesprechung des Löschzuges befördert:

zum UBM: Patrick Bucholski, Fabian Lindner, Christian Robbert und Marc Rubeau

Auf Grund langjähriger Treue zur Wehr wurden auch in diesem Jahr zahlreiche passive Mitglieder ausgezeichnet.

Renate Kaltner, Fritz Kerkhoff, Eitel Szodrak, Karl Heinz Rohles, Rolf Brackelmann, Peter Domanski, Jürgen Arnold, Guido Rüwald, Thomas Hartmann, wurden für 25 jährige Mitgliedschaft geehrt.

Heinz Slupeck, Hans Werner Bäcker, Manfred Folger, Frank Völkel wurden für 35 jährige Mitgliedschaft geehrt.

Nach Vollendung ihres 75.Lebensjahres wurden die passiven Mitglieder Lothar Middendorf,
Günter Paul, Lothar Zühlke, Robert Losowyj, Hans Josef Haselier, Horst Engelskind, Herbert Krause, Werner Rackowitz, Wilhelm Heidmann, Werner Rubeau, Heinz Dieckschat, Günter Kettendörfer, Walter Bremer, Helmut Pentinghaus, Gerda Poppke, Rudi Bönninger, Ilse Kaltwasser, Horst Wilke zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Auf der Jahresdienstbesprechung des Löschzuges Methler am 03. Februar im Bürgerhaus Methler wurden Oliver Kalle für 25 und Dirk Schelkmann für 35 Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber bzw. Gold ausgezeichnet!
Weiter wurden hier für 50jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Werner Elsermann und Horst Freitag sowie für 60 Jahre Wilhelm Schulze-Vels geehrt.

Leider konnten nicht alle zu ehrenden Mitglieder anwesend sein.

Weiterhin gab Jens Adamek eine Vorschau über die Aktivitäten für das laufende Jahr 2012, welches im Angesicht der Fertigstellung und des Bezugs des neuen Anbaus eine Menge Arbeit für alle Kameraden mit sich bringen wird.  

An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, dem, 17.05.12 findet wieder der Tag der offenen Tür statt, zu dem die Löschgruppe schon jetzt alle Mitglieder und Bürger/-innen recht herzlich einlädt!

Im Jahr 2013 feiert die LG Methler ihr 125jähriges Bestehen. Hierzu möchten wir alle Mitglieder, Bürger/-innen jetzt schon herzlich einladen. Termin ist das Wochenende vom 21. Juni bis 23. Juni 2013.



Jahresdienstbesprechung des Löschzuges II am 03.02.2012 im Bürgerhaus

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Quelle Foto: www.derwesten.de 2012

Methleraner Feuerwehrleute leisten 14.333 Dienststunden und helfen beim Feuerwehrhausanbau
Nils Brandhoff ist nun stellvertretender Gruppenführer der Löschgruppe Wasserkurl Den Methleraner Ratsmitgliedern, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und insbesondere Bürgermeister Hermann
Hupe dankend, berichtete Löschzugführer Frank Dreher über den nun zügigen Baufortschritt am Anbau des Feuerwehrhauses am Standort Bunte Kuh 4 b. Nach Baubeginn der Arbeiten im späten Frühjahr mit dem Abriss des eingeschossigen Anbaus zur Übungswiese in Eigenleistung, der Fundamenterstellung und Aufstellung des Stahlträgersystems stockte der Bau zunächst aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Fassadenelemente. Zum Jahresende hin beschleunigten die am Bau beteiligten Stellen der Stadtverwaltung die Gewerkearbeiten, so dass nun auch der Innenausbau bereits weit fortgeschritten ist. Die Feuerwehrleute beteiligten sich an den weiteren Arbeiten im Außenbereich, in dem sie eine Fläche von ca. 600 m² in Eigenleistung pflasterten. Den Baufortschritt zeigte aufgrund von Fotos, die er der Versammlung erläuterte, der stv. Löschzugführer Manfred Eder. Durch den Umbau werden 2 Einstellplätze für Großfahrzeuge, geschlechtergetrennte Umkleide- und Waschräume, sowie im Obergeschoß Räumlichkeiten für die
Jugendfeuerwehr geschaffen, die bislang im wenig wohnlichen Keller ihre Ausrüstung untergebracht hatte. Obgleich es kein besonderes Großereignis im Jahr 2011 gab, wurden doch 14.333 Stunden (302 weniger als im Vorjahr) aufgezeichnet. Die zeitlich intensivsten Einsätze waren die Hochwassereinsätze am 13. Januar mit dem Schwerpunkt Hilsingstr. 20, die Unwettereinsätze am 20. August mit dem Schwerpunkt Altenmethler und die Bombenräumung am 9. Dezember auf dem Gelände der ehemaligen Tankstelle am Ostring in Kamen-Mitte. Rund 75 Stunden (ca. 85 Std. in 2010) hat jeder Aktive im vergangenen Jahr durchschnittlich in seine Ausbildung investiert. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Laufbahn- Lehrgängen wurden befördert. Auch Fachlehrgänge oder
Seminare wurden besucht. Diese Zeiten werden zusätzlich zum “normalen“ Dienst investiert. Dass häufig an mehreren Wochenenden hintereinander auf Freizeit verzichtet werden musste, ist kein Selbstverständnis, hob auch Feuerwehrleiter Balkenhoff hervor, der die Beförderungen zusammen mit
Bürgermeister Hupe vornahm. Befördert wurden: Bereits im vergangen Jahr konnten aus der
Jugendfeuerwehr Chris Gutt, André Jäger und Daniel Gerullis jeweils mit Erreichen der Volljährigkeit in den aktiven Dienst der Löschgruppen übernommen und zu Feuerwehrmännern ernannt werden. Während der Jahresdienstbesprechung:

Zum Feuerwehrmann: Thorsten Ksiezniak

Zum Oberfeuerwehrmann: Kevin Miunske

Zum Unterbrandmeister: Daniel Balkenhoff, Patrick
Bucholski, Sven Falkenhahn, Marco Lammert, Mirco Lammert, Fabian Lindner, Christian Robbert, Marc Rubeau, Patrick-Sven Schulte, Sebastian Sternemann und Patrick Ungermann

Zum Hauptbrandmeister: Markus Große

Auch die Leistungsnachweise für den Kreis Unna zählen zur Ausbildung. So haben die Löschgruppen Methler und Wasserkurl 10. Sept. 2011 in Schwerte-Villigst erfolgreich
teilgenommen. Bereits im Mai letzten Jahres hat Nils Brandhoff den Gruppenführer-Lehrgang am  Institut der Feuerwehr in Münster erfolgreich abgeschlossen. Darum konnte der Wehrführer Rainer Balkenhoff ihn nun zum stellvertretenden Gruppenführer in Wasserkurl ernennen. Somit führen nun
Vater (Uwe) und Sohn (Nils) die dortige Einheit gemeinsam. Für langjährige Mitgliedschaft wurden nachfolgende Ehrungen durch Bürgermeister Hupe, Wehrleiter Balkenhoff und seinen Stellvertreter Armin Gartmann vorgenommen. Für 25 Jahre aktiven Dienst erhielten Jörg Bauer, Oliver Kalle und Wolfgang Löddemann das Feuerwehr- Ehrenzeichen des Innenministers NRW in Silber. Für weitere
10 Jahre wurde dem Kameraden Dirk Schelkmann, der bereits am 1. Januar 1976 in die Feuerwehr Methler eingetreten ist, das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold
verliehen. Die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW für langjährige Mitgliedschaft in Form einer goldenen Anstecknadel für 50 Jahre erhielten Werner
Elsermann und Horst Freitag erhalten. Noch zehn Jahre länger – also sogar 60 Jahre – ist Wilhelm Schulze-Vels bei den Wehrleuten. Bürgermeister Hupe begrüßte auch die in Methler wohnenden Ratsvertreter von SPD, CDU, Bündnis90 / DIE GRÜNEN und der BG unter den Gästen, die traditionell
starkes Interesse an der Feuerwehr mit ihren häufigen Kontakten demonstrieren. Er reflektierte auch auf den in wenigen Wochen fertig gestellten Anbau am Standort Bunte Kuh und dankte den Wehrleuten für die in das Bauwerk zusätzlich zum normalen Dienst investierte Freizeit. Außerdem freue er sich die Veranstaltungen zum 175- jährigen Jubiläum der Löschgruppe Westick vom 24. bis 26.August. Neben den aktiven Kameraden aus den LöschgruppenMethler, Wasserkurl und Westick, deren aktuelle Stärke 97 Kameraden umfasst, waren auch viele aus der Ehrenabteilung gekommen, die nun 40 Mitglieder zählt. Letztgenannte Abteilung erhielt durch Peter Goecke Verstärkung, der wegen Erreichen der Altersgrenze in die Ehrenabteilung übernommen wurde.Den Personalbestand komplettieren 41 Jugendfeuerwehrleute und 1.120 fördernde Mitglieder.
Für die Jugendfeuerwehr berichtete Jugendfeuerwehrwart Thorsten Bolle, dass die Jugendfeuerwehr sich ebenfalls an den Bauarbeiten beteiligt habe und den neuen Räumlichkeiten am Standort Bunte Kuh entgegensehne.

Mit freundlichem Gruß
gez.
BI Frank Dreher (Löschzugführer Kamen-Methler)

Fliese für Fliese bis zum neuen Feuerwehrhaus


Der Handwerker Kerin Karadeniz fährt mit dem gezahnten Klebespachtel sorgfältig über die Wand, um den zähen Fliesenkleber möglichst blasenfrei zu verteilen. Im Sanitärraum des Feuerwehrhauses an der Bunten Kuh machen die Arbeiten auch zwischen den Jahren gute Fortschritte. Der neue Standort sowohl für den Löschzug Methler als auch die Löschgruppe Methler wird eine interessante Kombination aus Alt- und Neubau.

„Wir lassen gerade die letzten Wandsegmente des neuen Anbaus einbauen – dann ist das Objekt geschlossen“, teilt der Beigeordnete Reiner Brüggemann mit. Die moderne Außenhaut des Anbaus besteht aus gedämmten Metallprofilen – sie bildet noch einen extremen Kontrast zum Altgebäude, das direkt anschließt. Dort werden die Arbeiten im neuen Jahr fortgesetzt. „Mit Hand- und Spanndiensten der Feuerwehrleute, die sich dort tatkräftig engagieren werden“, lobt Brüggemann. Reichlich ist bisher geschehen. Ein seitlich neben der nördlichen Giebelwand des Altbaus verlaufender Grünstreifen ist beseitigt worden, der hintere Anbau ist entkernt und abgerissen worden, Bodenplatten und Pflaster galt es aufzunehmen. Dann der Bau des Treppenhauses zwischen dem Alt- und dem Neubau. Viel Arbeit neben den herkömmlichen Diensten.

Der Anbau soll erstmals Ende Januar, Anfang Februar genutzt werden können – bis dahin bleiben die Fahrzeuge in räumlicher Obhut des Schützenvereins Methler und der Feuerwehr Wasserkurl. Vier Fahrzeuge, darunter das Einsatzleitfahrzeug, werden künftig in Methler stationiert sein. Als Löschzugstandort ist man dann besser ausgestattet als die Gerätehäuser der Löschgruppen in Wasserkurl und Westick, wo jeweils ein Fahrzeug für den raschen Einsatz bereit gehalten wird.

Quelle: "www.Hellweger-Anzeiger.de"



Modernisierung für eine Million


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Methler. Die letzte große Baumaßnahme für die Kamener Feuerwehr wurde gestern Abend mit dem ersten Spatenstich an der Bunten Kuh in Methler offiziell begonnen. Die Löschgrupe Methler wird dort einen großzügigen Anbau bekommen, in dem neben zwei Hallen für Fahrzeuge auch neue Räume für die Mitglieder der Feuerwehr vorgesehen sind.

Einzelgewerke
ausgeschrieben


Die Stadt, gestern mit der Verwaltungsspitze und Bürgermeister Hermann Hupe vertreten, investiert an diesem Standort rund 1 Million Euro. 830 000 Euro davon sind reine Baukosten, 100 000 Euro fließen in die Gestaltung der Außenanlagen und rund 70 000 Euro sind für die Inneneinrichtung veranschlagt.

Die Projektleitung liegt beim städtischen Bauhof unter Federführung von Reiner Steffen. Ursprünglich war der Baubeginn für April vorgesehen. Die Verspätung, so Steffen, liege daran, dass man von der ursprünglichen Generalausschreibung auf eine Einzel-ausschreibung gewechselt habe. „Alle zwölf Einzelgewerke werden nun von Betrieben aus dem Kreis durchgeführt“, betont Steffen. Feuerwehrchef Rainer Balkenhoff freut sich , dass „nun auch der letzte Feuerwehrstandort in Kamen modernisiert wird“. Besonders hob er die Verbesserung des Unfallschutzes und der Arbeitsbedingungen an der Bunten Kuh hervor: „Die Kameradinnen und Kameraden erhalten nun eigene Umkleiden, Wasch- und Sozialräume“. Balkenhoff hofft mit dem Löschzugführer Frank Dreher und Löschgruppenführer Jens Adamek auf eine Fertigstellung des Gebäudes vor dem Frost. Der zweigeschossige Anbau wird insgesamt 18 Meter lang und 12,50 Meter breit sein. Ein verglastes Treppenhaus bildet den Übergang zum Altgebäude. Zur Zeit laufen noch Verhandlungen mit den Stadtwerken über die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Anbaus.



Wo sich Kinderträume erfüllen

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Methler. Ehrfürchtig setzt Elias seinen rechten Fuß auf die unterste Trittleiter des riesigen, roten Wagens. Jetzt heißt es klettern. Klettern, bis der Blondschopf endlich auf dem Fahrersitz des Löschwagens sitzt. Und dort angekommen, werden die Augen von Elias noch größer. Begeistert greift er nach dem Lenkrad.

Sich einmal wie ein echter Feuerwehrmann fühlen, dieser Traum ging für Elias am Donnerstag in Erfüllung. Und nicht nur für ihn. Denn beim Tag der offenen Tür der Löschgruppe Methler durften Groß und Klein in die Welt der Blauröcke hineinschnuppern. Besonders interessant waren dabei natürlich die verschiedenen Löschfahrzeuge. Wo befinden sich dabei die Atemschutzgeräte? Wie lang sind die Schläuche? Und wo schaltet man eigentlich das Martinshorn ein? Die Antworten gab es direkt im Tanklöschfahrzeug und dem Löschfahrzeug.

Kein Wunder, dass die „Feuerwehr zum Anfassen“ auch in diesem Jahr wieder einen Besucherrekord aufstellte. Bei schönstem Wetter strömten hunderte Besucher zur Wiese am 1965 erbauten Feuerwehrhaus an der Bunten Kuh. Dass das Feuerwehrhaus momentan umgebaut wird, tat der Veranstaltung keinen Abbruch. Nicht zuletzt, weil die aktiven Feuerwehrmänner und ihre Frauen, die Jugendfeuerwehr und viele weitere Helfer für eine runde Veranstaltung gesorgt hatten. Neben Kuchen- und Grillköstlichkeiten waren besonders die kühlen Getränke gefragt – schließlich war Vatertag. „Viele Vatertagsaktivisten mit ihrem Bollerwagen sowie Radfahrer haben anscheinend hier ihr Ziel geplant“, erklärt Oberbrandmeister Matthias Simosseck schmunzelnd.

Quelle: DerWesten.de



Löschgruppe Westick : Wolfgang Gockel in Ehrenabteilung verabschiedet

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Sie machen sich stark für andere und haben mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz im vergangenen Jahr 5 341 Dienststunden absolviert: Die Löschgruppe Westick zog Bilanz und blickte im Rahmen der Jahresdienstbesprechung auf ereignis- und arbeitsreiche Wochen und Monate zurück.

52mal wurde die Westicker Wehr zu Einsätzen im ganzen Stadtgebiet gerufen, außerdem fanden sich die 34 Mitglieder um Löschgruppenführer Martin Middendorf zu mehreren Lehrgängen und Prüfungen ein.

Und weil Stillstand Rückschritt ist, engagieren sich die Westicker außerdem in Gremien und Arbeitskreisen. Der Lohn für das Engagement ist unter anderem immer wieder das Erklimmen einer weiteren Stufe auf der Karriereleiter der Wehr.
Thorsten Bolle ist
jetzt Brandmeister

So kann sich Thorsten Bolle nach dem bestandenen Gruppenführerlehrgang am Institut der Feuerwehr Brandmeister nennen. Michael Hildebrandt ist nun Oberbrandmeister und Dennis Holzhauer, seit zwei Jahren aktives Mitglied, wurde zum Oberfeuerwehrmann ernannt. Denselben Titel trägt jetzt Sebastian Tuschy, der als neues Mitglied die Löschgruppe Westick verstärkt.

Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres ausgeschieden ist dagegen Wolfgang Gockel, er wurde von seinen Kollegen in die Ehrenabteilung verabschiedet.

Um ein Fortbestehen muss sich die Westicker Löschgruppe allerdings keine Gedanken machen: Die jahrelangen engagierten Investitionen der zahlreichen Betreuer in die Jugendarbeit zahlen sich aus, der Nachwuchs für die aktive Wehr ist gesichert und nutzt nicht nur gerne die Übungsdienste, sondern auch die Freizeitaktivitäten.
Quelle: derwesten.de 28.02.2011 (MG)


Kamen. Das neue Löschfahrzeug und der Bau des neuen Feuerwehrhauses waren die beherrschenden Themen bei der Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Methler.

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Löschgruppenführer Jens Adamek freute sich unter den vielen Gästen auch den Bürgermeister Hermann Hupe, den Leiter der Feuerwehr Rainer Balkenhoff und den stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Armin Gartmann begrüßen zu dürfen.

Das neue Löschfahrzeug Logistik wurde am 29. Januar offiziell in den Dienst gestellt und dem Löschzug II übergeben, seitdem ist es jedoch bei der Löschgruppe Methler beheimatet. Derzeit ist das Fahrzeug aus Platzgründen bei dem ortsansässigen Schützenverein untergebracht. Der erklärte sich dazu bereit, das Fahrzeug in ihrer eigenen Einrichtung hinter dem Feuerwehrhaus übergangsweise unterzubringen. Das führte dazu, dass das Fahrzeug in die Alarm- und Ausrückordnung aufgenommen werden konnte.

Nach Aussagen der Beteiligten stehen die Aussichten gut auf einen baldigen Baubeginn am Feuerwehrhaus Bunte Kuh, wodurch noch in diesem Jahr die Platzsorgen der Löschgruppe der Vergangenheit angehören könnten.

Die Anzahl der Aktiven hat sich leicht erhöht: 37 Kameraden, einer mehr als im Jahr zuvor, versehen nun ihren Dienst. Dazu kommen 16 Kameraden in der Ehrenabteilung, 24 Jugendfeuerwehrmänner und 410 fördernde Mitglieder. Summiert ergibt dies 487 Mitglieder. Insgesamt gibt es somit sechs Mitglieder weniger als im Vorjahr.

Die Löschgruppe investierte auch im letzten Jahr viel Zeit in die Aus- und Weiterbildung. Die Feuerwehrmänner verbrachten 2 591 Stunden auf der Schulbank. Bemerkenswert dabei: alle Lehrgänge wurden erfolgreich absolviert.

Tag der offenen Tür
am Himmelfahrtstag


Nimmt man diese Fortbildungsstunden hinzu, dann kommen die Feuerwehrleute im vergangenen Jahr mit Gerätepflege und Einsätzen auf insgesamt 5 037 Arbeitsstunden.

Wer einen Einblick in die Arbeit der Löschgruppe gewinnen will, für den ist dieser Hinweis interessant: An Christi Himmelfahrt, dem 2. Juni, findet wieder der Tag der offenen Tür statt, zu dem die Löschgruppe schon jetzt alle Mitglieder und Bürger herzlich einlädt, auch wenn die Baumaßnahmen dann schon begonnen haben sollten.



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Schlüssel für neues Löschfahrzeug



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Methler. Die Sache mit dem neuen Löschgruppenfahrzeug „Logistik“ wäre geschafft:
Löschzugführer Frank Dreher nahm zur Jahresdienstbesprechung symbolisch die Schlüssel
aus den Händen von Bürgermeister Hermann Hupe entgegen. Nun hoffen die Methleraner
Feuerwehrleute noch auf eine baldige Sanierung des Gerätehauses an der Bunten Kuh.
Bürgermeister Hupe betonte, dass die Finanzierung für den Ausbau des Gerätehauses im April
beginne. Geplant ist eine Erweiterung des Gebäudes um zwei Fahrzeugstellplätze, außerdem noch
Sozialräume für beide Geschlechter und ein Raum für die Jugendfeuerwehr.
Erleichtert werden den Mitgliedern der Feuerwehr nun künftige Einsätze durch das neue Fahrzeug,
das aufgrund der Ladefläche variabel einsetzbar ist. Immerhin war das Vorgängermodell inzwischen indie Jahre gekommen.
Jeweils 85 Stunden für die eigene Ausbildung
Das neue Löschgruppenfahrzeug hat Platz genug für eine Besatzung von neun Feuerwehrleuten. Der Zweiachser basiert auf einem Allradfahrgestell von Mercedes-Benz mit einem 280 ps-starken
Dieselmotor, dazu kommt ein Löschwassertankbau mit Platz für 800 Liter Löschwasser und
Löschgeräte für eine Staffel. Zugeladen werden darf Material bis zu dreieinhalb Tonnen. So kann
vergiftetes Material in Rollcontainern transportiert werden.
14.635 Dienststunden leistete die Methleraner Wehr im vergangenen Jahr. Rückblickend war das
vergangene Jahr 2010 für die Mitglieder nicht so anstrengend wie noch 2009. Die Einsätze, während
der die Wehr besonders viele Stunden leisten musste, waren unter anderem der Brand des
Grünschnittlagers der kommunalen Servicebetriebe an der Gutenbergstraße im Juli, der
Hochwassereinsatz im Münsterland im August – das zählte als überörtliche Hilfe – und die
Hochwassereinsätze im November. Insgesamt wurden bei 75 Einsätzen 2.409 Stunden geleistet.
Im Durchschnitt hat jeder Aktive rund 85 Stunden im vergangenen Jahr in seine Ausbildung investiert.
Es sei durchaus nicht selbstverständlich, wenn so an mehreren Wochenenden hintereinander die
Wehrleute auf ihre Freizeit verzichten, betonte Feuerwehrleiter Rainer Balkenhoff, der die
anstehenden Beförderungen gemeinsam mit Bürgermeister Hermann Hupe vornahm.



Wasserkurler feiern Fest mit hundertjähriger Tradition


Eigentlich möchte er gar nicht Feuerwehrmann werden. Tarek (7) ist eingefleischter Fußballer. Trotzdem haben ihn die Schlauchkupplungen, die Knoten und Stiche und das Zieltreffen mit der Spritze in ihren Bann gezogen. Vielleicht, weil er einen Fußball treffen musste. „Meine Mannschaft kann nicht auf mich verzichten, ich bin Torwart“, versichert er und stellt sich dann doch mit seiner Spielkarte beim Leinenzielwurf an.

Wie Tarek ging es mindestens 30 Kindern und mehreren Hundert Gästen beim 28. Scheunenfest auf dem Hof Kalthoff. Sie können sich der Faszination Feuerwehr nur schwer entziehen. Kein Wunder, hat die in Wasserkurl doch inzwischen 101 Jahre Tradition. Da versteht es sich von selbst, dass die Wertmarken fast ausverkauft sind, wenn gleichzeitig zum 9. Passivenfest geladen wird.

Diesmal fehlten allerdings gute Bekannte. Die befreundeten Karnevalisten aus Hennef waren kurzfristig verhindert. Es wäre ohnehin eng geworden auf Hof Kalthoff, wo sich die Wasserkurler erneut dicht an dicht drängten.

Nicht mehr wegzudenken sind auch die Schmalzbrote. Seit gut 15 Jahren trägt Heidi Meinberg vier Pfund selbstgemachtes Schmalz vom benachbarten Hof herüber – zusammen mit sechs großen Broten. Die sind alle schon nach kürzester Zeit ausverkauft. „Warum wir damals damit begonnen haben, weiß ich selbst nicht mehr“, erzählt sie lachend. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass das Bier zusammen mit Schmalz einfach längere Haltbarkeit im Magen zeigt.

Tradition pflegen die Wasserkurler Feuerwehrleute auch auf anderem Gebiet. Die am weitesten entfernten Empfänger der Luftballon-Grüße, besuchen die Wehrleute höchstpersönlich.

Auch Hendrik übt sich in der Tradition. Der Sechsjährige schlüpft in Windeseile in die Kinder-Feuerwehrmontur, trifft mit der Leine ins Ziel und kuppelt die Schläuche zusammen. „Mein Opa ist bei der Feuerwehr“, betont er.

Quelle: "DerWesten.de"

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„Maxi-Kinder“ der AWO-KiTa „Gänseblümchen“ zu Besuch bei der Feuerwehr in Methler


Gegen 14.00 Uhr am Dienstagmittag trafen nach einem Fußmarsch von der Max-Planck-Straße die „Maxi-Kinder“ der AWO-Kindertagesstätte „Gänseblümchen“ am Feuerwehrhaus Bunte Kuh 4 b in Methler ein. Die zwölf Vorschulkinder wurden dort bereits vom Oberbrandmeister der Hauptwache Bernd Soboll und Unterbrandmeister Stefan Bendel aus der Löschgruppe Methler mit Kaltgetränken erwartet. Zu Beginn wurde den Kindern im Rahmen der Brandschutzerziehung klar gemacht, dass nur ein zur Leistelle für die Feuerwehr und den Rettungsdienst gut abgesetzter Notruf ein schnelles Eingreifen der Rettungskräfte ermöglicht. Dazu sollte man die Notruf-Nr. kennen, seinen Namen nennen und den Ort der Gefahr beschreiben können. Was sonst noch wichtig ist, erfragt dann der Leitstellenbeamte. Darum ist es auch wichtig, erst aufzulegen, wenn man dazu aufgefordert wurde. Dies wurde an einer eigens dafür vorbereiteten Telefonanlage eingeübt. Was dann im Alarmfall bei der Feuerwehr geschieht, wurde den Kindern im zweiten Teil erklärt. Woher kommen die Feuerwehrleute, warum tragen sie Schutzkleidung, was sichert die schnelle Anfahrt und wie gehen sie gegen Gefahren vor? Darauf wurde an den Feuerwehrfahrzeugen Antwort gegeben. Letztlich konnten die Kinder, welche von
ihren Erzieherinnen begleitet wurden, selbst an Übungsfeuerlöschern die Brandbekämpfung ausprobieren.

Frank Dreher, Löschzugführer

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Neues Löschfahrzeug sorgt für neugierige Blicke


Methler. Diesmal tat der Bundeswehrfallschirm bitter Not. Vor einigen Jahren hatte die Löschgruppe Methler das monströse Stück im Internet ersteigert. Seitdem kam er einige Male mit handelsüblichem Fahnenmast und selbstgebautem Fundament als einzigartiges Festzelt zum Einsatz.

Darunter drängelten sich die fröstelnden Besucherscharen, die auch kein Nieselregen am Himmelfahrtstag vom Tag der offenen Tür am Feuerwehrgerätehaus Bunte Kuh abhalten konnte.

Zumal die traditionelle Erbsensuppe diesmal im wahrsten Sinne aufwärmte. Die Kinder waren auf derartige Hilfestellungen nicht angewiesen. Bei winterlichen Temperaturen sorgten heiße Bobby-Car-Rennen am Spielmobil, Dosenwerfen, Erbsenrutschen und Nagelbalken für erhitzte Gesichter. Richtig rauchen konnten die Köpfe erstmals am Stand der „Spielenarren”. Die 14 Spielefans begannen vor einem Jahr mit öffentlichen Spielenachmittagen im Bodelschwinghhaus, zu dem inzwischen bis zu 50 Besucher einmal im Monat am Wochenende kommen. Auch die achtjährige Alina entdeckte zusammen mit ihrer Oma die illustren Brettspiele. Begeistert probierten beide das neueste Legospiel im tückischen Labyrinth aus. „Wir spielen oft zusammen Brettspiele, wenn Alina uns besucht”, erzählt Christel Holzhauer. Für diese Begeisterung investieren Dominik Mechnig und seine Mitstreiter von den Spielenarren einiges an Freizeit. Im Herbst haben sie sich in einen Verein verwandelt. Sogar eine Ludothek, eine Spielausleihe, haben sie mehrfach in der Woche im Bürgerhaus Methler und im Bodelschwinghhaus organisiert. Inzwischen besitzt der Verein gut 130 Spiele und eine eigene Homepage unter www.spielenarren.de.

Für neugierige Blicke sorgte das nagelneue Löschgruppenfahrzeug Logistik. Das maßgeschneiderte Fahrzeug, das von der Dortmunder Feuerwehr zusammen mit einem Fahrzeugbauer entwickelt wurde, wird erst noch offiziell übergeben. Neun Feuerwehrleute finden hier Platz – zusätzlich zu einem 850 Liter fassenden Wassertank und allen erdenklichen Hilfsmitteln. „Das Fahrzeug ist ein echtes Multitalent und macht bei Gefahrgutunfällen, Sturm- und Wassereinsätzen den Einsatz an mehreren Stellen möglich”, erläutert Jens Adamek. Den Anlass für die individuelle Konstruktion gab Sturm Kyrill. Damals stellte man fest, dass ein umgefallener Baum zu lang ganze Einsatztrupps an einem Ort festhält.

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Räumungsübung AWO Kindergarten "Gänseblümchen"


Räumungsübung nach Feueralarm in der AWO-KiTa „Gänseblümchen“ mit der Feuerwehr Methler. Gegen 10.00 Uhr am Dienstagmorgen schrillten die Rauchmelder in allen Räumen der AWO Kindertageseinrichtung „Gänseblümchen“ in Kamen-Methler und signalisierten Feueralarm. Schnell führten die Mitarbeiterinnen ihre Gruppen zusammen. Die Kinder machten sich zügig und geordnet auf den Weg in die angrenzende Spiel- und Grünfläche an der Max-Planck-Straße Nr. 1. Nach etwas mehr als 3 Minuten hatten alle Personen das Gebäude verlassen, sich im Spielgarten gruppenweise aufgestellt und die Anwesenheit überprüft. Die Sicherheitsbeauftragte Gabriele Duda meldete der schon eingetroffenen Feuerwehr die Vollzähligkeit. So ruhig, wie die Feuerwehrleute die Kinder und
Betreurinnen erwarteten, war nun jedem klar, dass es sich um eine Übung handelte. Frau Duda, die Einrichtungsleiterin Helga Kruse und Löschzugführer Frank Dreher hatten sich mehrfach vorher über Organisation und Ablauf einer Gebäuderäumung unterhalten. Dennoch war dies eineunerwartet gute Räumungsübung. Die Alarmeinrichtung - vernetzte Rauchmelder, die per mobiler Fernbedienung ein und ausgeschaltet werden können - wurde erst vor wenigen Wochen installiert. Schilder mit Motiven ihrer jeweiligen Gruppe wurden in Handarbeit selbst hergestellt. Sie kennzeichneten den Sammelpunkt außerhalb des Gefahrenbereiches. Bereits vor ein paar Tagen hatten die Gruppen schon einmal eine Räumung eingeübt. Anschließend konnten die Kinder noch die Feuerwehrfahrzeuge inspizieren und Geräte wie Kübelspritze und mobile Funkgeräte ausprobieren. Die Wehrleute Manfred Eder, Christian Robbert und Thomas Neubert-Heinemann unterstützten dabei.


Frank Dreher, Löschzugführer

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(FL)



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Presseinfo zum Osterfeuer der LG Wasserkurl

Osterfeuer der Löschgruppe Wasserkurl


„Im Vergleich zum letzten Jahr hatten wir beim gestrigen Osterfeuer kein Glück. Das Wetter spielte nicht mit und die Veranstaltung war noch nie so schnell beendet wie in diesem Jahr!“ resümierte Löschgruppenführer Uwe Brandhoff. Gegen 19:00 Uhr waren viele Gäste zum gemütlichen Beisammensein gekommen und ließen sich auch durch einen kleinen Regenschauer nicht vertreiben. Allerdings nach weiterem anhaltenden Niederschlag hielt es letztlich nur noch wenige am Feuer oder im Gerätehaus.

Schon kurz nach 18.00 Uhr wurde das Kinderfeuer bei fachgerechter Betreuung entzündet. Unter Beteiligung der Jugendfeuerwehr konnte auf eigens dafür geschnitzten Ästen Stockbrot geröstet werden. Der vorbereitete Brotteig reichte Dank der regen Nachfrage dann auch keine Stunde lang.

Bereits kurz nach 19.00 Uhr wurde dann schließlich der große Haufen Strauch- und Baumschnitt neben dem Feuerwehrhaus entfacht, der erst am Vortag zusammengetragen, aufgebaut und kurz zuvor umgeschichtet wurde. Um das Feuer anzuzünden, war nur sehr wenig Stroh notwendig. Da der Grünschnitt sehr trocken war, konnte der Abbrand schnell und umweltfreundlich erfolgen.


Quelle: Löschgruppe Wasserkurl



Letzte Besprechung als Löschgruppenführer


Methler. Ein letztes Mal führte Michael Römer als Löschgruppenführer durch die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Methler: Er scheidet nach 19 Jahren aus verantwortlicher Position aus. Sein Nachfolger ist Jens Adamek.

Der Hauptbrandmeister ist seit 2003 hauptamtlich bei der Kreisleitstelle in Unna tätig und absolvierte schon seine Ausbildung zum Feuerwehrmann in Kamen. Für den scheidenden Michael Römer war es Zeit für einen Wechsel: „Frischer Wind tut immer gut und die Führungsaufgaben bei der Feuerwehr verlangen großes Engagement und ausreichend Zeit. Mir ist es aus beruflichen Gründen nicht mehr möglich, mich als Löschgruppenführer zu engagieren.” Diese Aufgabe übernimmt jeJens Adamek. Der freut sich schon auf die Umsetzung eines langgehegten Wunsches: Den Umbau des Feuerwehrhauses.

Der Baubeginn wird sich voraussichtlich in den Juni verschieben, doch die Mitglieder der Löschgruppe sind dennoch guter Dinge. Zwar erfordert die finanzielle Situation der Stadt einen größeren Zeitrahmen zunächst vorgesehen, aber Bürgermeister Hermann Hupe bekräftigte am Freitag noch einmal die Zusage, den Umbau entsprechend zu unterstützen.

Neue sanitäre Anlagen, viel mehr Platz für die Jugendfeuerwehr, Umkleidemöglichkeiten für Männer und Frauen sowie eine entsprechend große Fahrzeughalle werden gebaut. Mit der Fertigstellung ist so endlich genug Platz für das neue Löschgruppenfahrzeug Logistik, das zur Zeit noch an der Hauptwache steht.

Viel Zeit investierte die Löschgruppe im vergangenen Jahr in die Aus- und Weiterbildung: 2293 Stunden lang drückten die Feuerwehrmänner die Schulbank. Besuchten Lehrgänge zum Thema Atemschutz, Erste Hilfe, Maschinen und weitere Seminare am Institut der Feuerwehr in Münster und die auch noch allesamt erfolgreich. Zählt man die Stunden für Fahrzeug- und Gerätepflege noch hinzu, so kommen die Methleraner auf 5620 Stunden. 21 Mädchen und Jungen sind in der Jugendabteilung aktiv. Damit der Nachwuchs tiptop ausgebildet in den aktiven Dienst rutschen kann, wird auch hier viel Zeit in Ausbildung und Betreuung investiert. Highlight in diesem Jahr wird für den Nachwuchs das Kreiszeltlager im Mai auf dem Gelände der Gesamtschule sein.

Bei der Jahresdienstbesprechung wurden verdiente Mitglieder der Löschgruppe ausgezeichnet: Geehrt für 25 Jahre aktiven Dienst wurde Ralf Heibert , Jochen Stiebing für 35 Jahre. Ernst Römer wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Bereits im Januar im Rahmen der Jahresdienstbesprechung des Löschzuges befördert wurden: Marc Rubeau (Oberfeuerwehrmann), Tristan Gillmann (Unterbrandmeister), Matthias Simosseck (Oberbrandmeister) und Matthias Römer zum Hauptbrandmeister. Feuerwehrmann des Jahres 2009 dürfen sich Peter Ciecierski und Markus Szczepanski nennen – sie absolvierten von allen Aktiven die meisten Dienststunden – , sowie der ehemalige Löschgruppenführer Friedhelm Dreher, der sich um die Pläne des neuen Feuerwehrhauses gekümmert hat.

Ein Vierteljahrhundert halten als passive Mitglieder Albert Götzmann, Wilfried Lohsträter, Manfred Neumann, Dieter Raabe, Dieter Rennebaum, Reinhard Skodd und Heinz Strassmann der Löschgruppe die Treu. Den Titel Ehrenmitglied führen nun die passiven Mitglieder Günter Brühl, Heinrich Bucholski, Willi Budde, Kurt Erdmann, Josef Kleine-Büning, Werner Kuhlmann, Norbert Remane, Horst Sutmeier und Werner Hacheneier.

Aktiv stehen zur Zeit für Einsätze 36 Mitglieder bereit, 15 Mitglieder zählt die Ehrenabteilung, des weiteren engagieren sich 21 Jugendfeuerwehrmänner und 421 fördernde Mitglieder.

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Quelle: www.DerWesten.de



Erdrutsch war der intensivste Einsatz


Methler. „Wir waren professionell”, lobte Löschzugführer Frank Dreher den Löschzug II der Freiwilligen Feuerwehr am Freitag bei der Jahresdienstbesprechung im Bürgerhaus.

„Natürlich kann man sich immer verbessern”, erklärte Frank Dreher. Doch in Anbetracht der schwierigen Einsätze des vergangenen Jahres sei er stolz auf seine Männer und Frauen. Gemeinsam kamen die Feuerwehrleute auf 18 364 Dienststunden.

Der wohl intensivste Einsatz war der Erdrutsch in Wasserkurl. Die Feuerwehrleute erinnerten sich an die vielen Stunden, die sie vor Ort waren. „So einen großen Einsatz haben wir in Methler noch nie zuvor erlebt”, schilderte Frank Dreher. Ganze fünf Tage waren die ehrenamtlichen Feuerwehrleute damals in Wechselschichten im Dienst.

Aber auch eine Brandstiftungsserie hielt die Methleraner Feuerwehr in Atem. Zwischen Mai und August musste der Löschzug fünf Mal ausrücken. Die Brände wurden stets in der unmittelbaren Umgebung der Spieker Straße und der Massener Straße gelegt. „Einmal war sogar der Hof meiner Großeltern betroffen”, erzählte Frank Dreher. Feuerwehrmänner müssten zwar stets mit allem rechnen. Aber wenn die eigene Familie betroffen ist, könne man das nicht so leicht wegstecken.

Genau deswegen sei er so beeindruckt von der Leistung des Löschzugs, betonte Bürgermeister Hermann Hupe. Während seines Grußwortes hob er hervor, wie sehr er die Arbeit der Feuerwehrleute schätze.

Zum Glück aber nehme nicht jeder Einsatz solche Dimensionen an. „Wir sind auch zur Einsteinstraße gefahren, weil ein Rauchmelder gepiept hat”, erzählte Frank Dreher. Der Grund: Die Batterie musste ausgetauscht werden.

Auch einen Blick in die Zukunft wagte Dreher: Neben dem Umbau des Feuerwehrgerätehauses steht die Beschaffung eines neuen Löschfahrzeugs auf dem Plan, einem so genannten „Löschgruppenfahrzeug Logistik”. Die Besonderheit ist die zusätzliche Lagefläche am hinteren Ende des Fahrzeugs. „Die kann zur Dekontamination genutzt werden”, erklärte Frank Dreher.

Auch Ehrungen und Beförderungen standen auf dem Programm. Geehrt für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Manfred Kalle, Horst Wowerus und Wolfgang Kautzsch. Otto Voigt ist nun schon seit 60 Jahren Mitglied. Seid 35 Jahren sind Karl Wilhelm Rahlenbeck und Joachim Stiebling treue Feuerwehrmänner. Sie wurden mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold des Innenministers des Landes NRW ausgezeichnet.

Rouven Wengelnik wurde am Freitag zum Feuerwehrmann befördert. Oberfeuerwehrmann wurden Daniel Balkenhoff, Matthias Buschmann, Jan Höppner, Kevin Mannig, Fabian Patryjas, Marc Rubeau, Patrick-Sven Schulte und Sebastian Tuschy. Zu Unterbrandmeistern wurden Tristan Gillmann und Fabian Krause. Eine Beförderung zum Oberbrandmeister erhielt Matthias Simosseck. Matthias Römer wurde zum Hauptbrandmeister befördert. Mit Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren wurde Reiner Brüggemann in die Ehrenabteilung verabschiedet.


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Quelle: www.derWesten.de